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FIS Snowboard, Freestyle and Freeski World Championships St. Moritz Engadin 2025

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«Mut ist wichtig – aber eine gesunde Portion Respekt genauso.»

Für Stefanie Grob ist das diesjährige Rennwochenende in St. Moritz ein ganz besonderer Moment: Erstmals startet die 21-jährige Appenzellerin bei einem Weltcuprennen auf Schweizer Schnee – und das gleich zum Saisonauftakt der Speeddisziplinen. Im Interview spricht sie über ihren Fahrstil, das Gefühl für Geschwindigkeit und die Vorfreude auf ihre Weltcuppremiere vor heimischem Publikum.

Du startest in St. Moritz das erste Mal bei einem Weltcuprennen auf Schweizer Boden. Was löst dieser Gedanke in dir aus?
Es ist richtig cool, endlich ein Weltcuprennen in der Schweiz zu fahren. Alles fühlt sich automatisch etwas vertrauter an, man kennt das Skigebiet und die Piste. ich freue mich riesig auf das heimische Publikum.

Es ist gleichzeitig der Speed-Auftakt der Saison – wird die Premiere dadurch noch spezieller für Dich?
Der Speedauftakt ist für alle speziell, weil wir uns zum ersten Mal in der Saison direkt miteinander messen. Ich möchte Spass haben und mein Bestes geben – unabhängig davon, wo das erste Rennen stattfindet.

Welche Bilder verbindest du persönlich mit St. Moritz und dieser Strecke?
Ich erinnere mich an eine Schweizermeisterschaft, bei der wir eine Woche lang traumhaftes Wetter hatten. Und wir fahren zu Saisonbeginn oft Europacuprennen in St. Moritz. Alles gute Erinnerungen – deshalb freue ich mich sehr auf die Rückkehr.

Vor einem Heimrennen stehen oft Familie und Freunde an der Piste. Gibt dir das eher Rückenwind oder verändert es etwas im Kopf?
Ich weiss, dass ich Fans dort haben werde, die sich freuen, live dabei zu sein. Das ist ein sehr schönes Gefühl und gibt mir definitiv Rückenwind.